Therapie
Verhaltenstherapie im Saarland
Psychotherapie auf Augenhöhe

Einzeltherapie
Die Einzeltherapie ist eine intensive und nachhaltige Form der Psychotherapie. Im sogenannten Einzelsetting stehen Ihre Themen, Sorgen und Belastungen im Fokus.

Angsttherapie
Einer meiner Arbeits-Schwerpunkte sind Angststörungen. Als „Ex-Ängstlerin“ habe ich einen besonderen Zugang zu Patient:innen, die unter Angst und Panik leiden. Meine eigene Angst-Erfahrung hilft mir heute als Therapeutin dabei, Angst-Betroffene praxisnah und empathisch aus der Angst zu begleiten.

Online Therapie
Die Online-Psychotherapie gehört mittlerweile als fester Bestandteil zu meinem Therapieangebot. Die Therapie findet dann per Video statt in Präsenz in der Praxis.
Therapie bei Angststörungen, Panikattacken, Zwangsstörung, Depression
Wenn die Psyche rebelliert
Stress, Angst, Überforderung, Konflikte! Wenn die Herausforderungen des Lebens zu viel werden, reagiert unser Körper oftmals mit mehr oder weniger spezifischen Symptomen. Diese können sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. Manche Menschen fühlen sich niedergeschlagen, erschöpft oder zeigen Angstreaktionen. Andere haben ein Kloßgefühl im Hals, Schwindelgefühle oder ständiges Herzrasen und kein Mediziner findet hierfür eine Erklärung. Dass die Psyche ebenso Auslöser für Schluckbeschwerden oder Beklemmungsgefühle in der Brust sein kann ist nicht immer offensichtlich.
In meiner Praxis arbeite ich bei psychischen Erkrankungen mit Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie. Sie bietet besonders bei Angststörungen und Panikattacken, Depression, Zwangsststörungen oder Somatisierungsstörungen vielfältige Möglichkeiten, Probleme systematisch zu behandeln. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernen Patienten, dass sie ihre Gefühle selbst beeinflussen und so wieder mehr Autonomie über ihr Leben erlangen können.
Therapieziele
Ziel meiner therapeutischen Arbeit ist es, Ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und Veränderungsprozesse zu unterstützen, damit Sie zukünftig selbstbestimmter das Hier und Jetzt genießen können.
Hinweis: Selbstverständlich müssen vor einer Therapie alle Beschwerden, die auf eine körperliche Ursache hindeuten können, von medizinischer Seite abgeklärt werden.
Verhaltenstherapie
Psychotherapie – auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt
Therapie bei psychischen Erkrankungen
Therapie bei psychosomatischen Beschwerden
Schlafstörungen
Psychogener Schwindel
Chronische Kopfschmerzen
Herz-Angst-Neurose / Herz-Phobie
Chronische Schmerzen
Somatoforme Störung
Krankheitsangst / „Hypochondrie“
Therapie bei Angststörungen | Angstzuständen
Generalisierte Angststörung
Panikstörung | Panikattacken
Hypochondrie | Angst vor Krankheiten
Isolierte Phobien, z.B. Prüfungsangst, Schluckangst (Angst Tabletten zu nehmen)
Coaching & Beratung
Beziehungsprobleme
Trennungsangst
Konflikte am Arbeitsplatz
Persönlichkeits-Coaching
Karriere Coaching für Frauen
Berufliche Neuorientierung
Mangelnder Selbstwert
Isolation & Einsamkeit
Unerfüllter Kinderwunsch
Selbstwert-Coaching
Therapie-Ansatz
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhalten, was einmal erlernt wurde, auch wieder verlernt werden kann! Auch unsere Gefühle, Gedanken oder Bewertungen haben Einfluss auf unser „Verhalten“. In der kognitiven Verhaltenstherapie lernen Sie, wie Sie Ihre Gefühle beeinflussen können und so wieder mehr Autonomie über das eigene Leben erlangen können.
Lernen Sie Ihre Gefühle neu zu denken!
Ziel meiner Arbeit ist es, Ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und Veränderungsprozesse zu unterstützen, damit Sie zukünftig wieder selbstbestimmter das „Hier und Jetzt“ genießen können.
Neben der kognitiven Verhaltenstherapie arbeite ich auch mit Ansätzen aus der systemischen Therapie und der Gesprächstherapie. Alle Therapieformen, die ich in meiner Praxis anbiete sind fundiert und wissenschaftlich anerkannt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie lange dauert eine Einzelstunde und was kostet das?
Ein Einzeltermin sowohl in meiner Praxis als auch online dauert in der Regel 50+ Minuten (Ausnahme: Erstgespräche). Weitere Infos zu meinen Leistungen und zum Honorar finden Sie auch hier…
Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?
Leider übernehmen sowohl die gesetzlichen, als auch die meisten privaten Krankenversicherungen nicht die Kosten bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie. Allerdings gibt es einige Zusatzversicherer, die ganz oder teilweise für die Psychotherapie-Kosten bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie aufkommen, zum Beispiel:
Münchener Verein Naturmedizin 178, Advigon Alternativmedizin / Vorsorge Spezial, Barmenia AN+, Gothaer mediambulant, Inter QualiMed Z Premium APP.
Wichtiger Hinweis: Die hier genannten Versicherer sind nur Beispiele von Zusatzversicherungen, die mir bekannt sind. Für eine Vollständigkeit der Aufzählung, plus für Änderungen der Bedingungen, übernehme ich keine Gewähr.
Wie viele Stunden Psychotherapie braucht man, um wieder auf die Beine zu kommen?
Diese Frage ist pauschal schwierig zu beantworten, da jede psychische Erkrankung oder psychosomatische Belastung unterschiedlich schwer ausgeprägt sein kann. Das heißt, dass chronifizierte Störungen mehr Therapiestunden benötigen als zum Beispiel ein akutes Einzelthema. Deshalb gibt es hierauf keine seriöse Antwort. Allerdings bemühe ich mich immer, dass Sie so schnell wie möglich selbst ins „Tun“ kommen und die Therapie nicht unnötig in die Länge gezogen wird.
Ich bin derzeit auf einer Warteliste bei einem psychologischen Psychotherapeuten vorgemerkt – kann ich übergangsweise trotzdem ein paar Therapie-Stunden bei Ihnen nehmen?
Das ist selbstverständlich möglich! Da die Wartezeiten bei einem kassenzugelassenen psychologischen Psychotherapeuten oftmals mehrere Monate betragen, nehmen viele meiner Patienten mein Angebot als Überbrückungs-Therapie wahr.
Ich habe gehört, dass Heilpraktiker für Psychotherapie oft mit esoterischen Methoden arbeiten – wie arbeiten Sie?
Heilpraktiker stehen immer wieder in der Kritik bezüglich ihrer Ausbildung oder Arbeitsweise; leider teilweise sogar zu Recht. Mir persönlich ist es wichtig, ausschließlich mit Verfahren und Methoden in meiner Praxis zu arbeiten, die auch wissenschaftlich anerkannt sind, u.a. mit der kognitiven Verhaltenstherapie. Zudem nehme ich meine Sorgfaltspflicht sehr ernst und verweise bei Problemen, die meine Kompetenzen übersteigen grundsätzlich an einen Arzt, Psychiater oder an eine psychosomatische Klinik weiter. Ich selbst lehne sogenannte „esoterische Heilmethoden“ grundsätzlich ab und beziehe auch klar Stellung zu unseriösen Behandlungspraktiken.
Was ist, wenn die „Chemie“ zwischen Ihnen und mir nicht stimmt?
Wir sind alle nur Menschen und so kommt es auch immer wieder mal vor, dass TherapeutIn und PatientIn nicht zueinander „passen“ bzw. dass die Chemie nicht stimmt. In einem solchen Fall macht es auch keinen Sinn, weiter zusammen zu arbeiten, da ein wichtiger Pfeiler des Behandlungserfolgs das Vertrauensverhältnis zueinander darstellt. Deshalb ist es übrigens von beiden Seiten legitim, wenn die Therapie beendet wird und bei einem Kollegen*in fortgesetzt wird.